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SÄCHSISCHE ZEITUNG, RHEINISCHER MERKUR, NÜRNBERGER NACHRICHTEN,
DONAUKURIER - 2003
Es war wie ein Blitz aus heiterem Himmel. "Um sechs Uhr am frühen Morgen klingelte es an der Haustür. Ich war noch verschlafen, öffnete die Tür. Da schlug er einfach zu und traf mich auf der Nase. Ich war so erschrocken, dass ich nur noch rief: ‚Wer sind Sie?'. Er drehte sich noch kurz um, während er die Treppe herunterlief. Da habe ich ihn erkannt". In diesem Moment des frühen Morgens in der Vorweihnachtszeit 1989, dem Augenblick, da Michael R. zuschlug, veränderte sich das Leben von Renate F.
Sie war das erste Mal Opfer ihres "Stalkers" geworden, und ihre Leidensgeschichte sollte acht Jahre dauern. Michael R.: ein Schüler, den die in der Erwachsenenbildung tätige Frau Jahre zuvor unterrichtet und seitdem nicht mehr gesehen hatte. Er sei ihr immer als "als extrem auffällig" in Erinnerung geblieben, sagt sie. Sie habe Mitleid mit dem jungen Mann gehabt, erzählt sie, ihn gegrüßt, ihn, den alle anderen gemieden haben. Und: "Das war der Fehler."
1989 erschoss der 19-jährige Robert John Bardo die Schauspielerin Rebecca Schaeffer an ihrer Wohnungstür in Los Angeles. Bardos Amoktat und in der Folge weitere vier Morde in nur sechs Wochen an Frauen in Kalifornien alarmierten die Öffentlichkeit, Polizei und auch die Wissenschaft. In allen Fällen stellten sich Gemeinsamkeiten heraus. Und sie korrelierten mit der Ermordung John Lennons und dem Mordanschlag auf den damaligen US-Präsidenten Ronald Reagan.
Rund eine Million Opfer in den USA
Wissenschaftler wie Paul Mullen in Australien oder J. Reid Meloy in den USA fassen sie unter dem Begriff "Stalking" zusammen. Das Wort kommt aus der englischen Waidmannssprache und wird mit "sich an ein Wild heranpirschen" übersetzt.
Wenn Menschen zu Stalkern werden, so viel scheint von dem, was seither in den USA, Australien, den Niederlanden und Großbritannien an gesicherten Erkenntnissen gesammelt worden ist, festzustehen, leben sie eine Obsession aus. Ihr Wahn wird möglicherweise durch eine wie immer geartete Schlüsselsituation ausgelöst. Auf einmal belästigen, bedrohen, verfolgen, verletzen oder ermorden sie schließlich sogar die Opfer ihres Wahns. Was dem zugrunde liegt, kann auch auf frühkindliche Beziehungs- und Entwicklungsstörungen zurückzuführen sein.
In den USA wird die Zahl der Stalking-Opfer nach einer im Auftrag des US-Justizministeriums durchgeführten repräsentativen telefonischen Umfrage unter 16 000 US-Bürgern auf rund eine Million hochgerechnet. Zahlen aus Deutschland gibt es noch nicht. "Stalking ist kein Verbrechen aus Liebe oder Begehren. Es geht um Aufmerksamkeit, Kontrolle und Macht", schreibt Susanne Schumacher in ihrem Buch mit dem leider irreführenden Titel "Liebeswahn". Dass allgemeine soziale Phänomene wie die zunehmende Isolierung des Einzelnen, gestörte Familienverhältnisse, sowie der Verlust tradierter Werte und Bindungen die Herausbildung von Stalker-Persönlichkeiten unterstützen, gilt als gesichert.
Dennoch ist das, was seit nunmehr rund 13 Jahren einen griffigen Namen hat, nicht neu. Heute beginnt es nur anders - und es wird in der Öffentlichkeit diskutiert, nicht zuletzt nach Bekanntwerden besonders prominenter Opfer von Stalking.
Tabus werden ignoriert, die Intim- und Privatsphäre verletzt
Es fängt zum Beispiel mit unerwünschten eMails, Briefen und Telefonterror an, steigert sich über Drohungen und Beschimpfungen bis hin zu tätlichen Angriffen. Immer werden Tabus ignoriert, die Intim- und Privatsphäre des Opfers verletzt. Stalking hat eine unheimliche, in aller Regel eskalierende Dynamik. Gemeinsam ist ihnen allen die eskalierende Handlungsweise, ein Sich-Aufschaukeln der Aktionen, die zunehmend agressiver werden können. Über Jahre. Durchschnittlich dauert ein Stalking-Fall 21 Monate. Mit langen Pausen dazwischen.
Bei Renate F. war das anders. Es begann unvermittelt, ohne jede Vorwarnung. Ähnlich verhielt sich auch Peter T. der Stalker von Reiner S. "Er behauptete, er wolle mich retten", so Reiner S., "er war davon überzeugt, dass mich meine Familie gefangen halte, und er hat alles getan, um mich zu ‚befreien'". Es ist so, als ob Peter T. Reiner S. sagen will: ‚Du entgehst meiner Liebe nicht!'.
Zufälligkeit der Ereignisse: Auch dieses Mal ist es um die Weihnachtszeit - aber des Jahres 2002 - als der 40-jährige schockiert erkennen muss, dass er Stalking-Opfer ist. Peter T., den er flüchtig aus seinem weiteren Verwandtschaftskreis kennt und zuletzt vor rund vier Jahren gesehen hat, versucht ihn beim weihnachtlichen Besuch seiner Familie , 100 Kilometer vom Wohnort von Reiner S. entfernt, anzusprechen. Die alarmierte Polizei verfügt einen Platzverweis. Zunächst mit Erfolg.
Reiner S. reagiert: "Lass mich in Ruhe!"
Doch eigentlich umsonst. Denn wenige Tage später, mittlerweile in seine Wohnung zurückgekehrt, erfährt Reiner S. von Nachbarn, dass Peter T. in der Zwischenzeit im Treppenhaus vor seiner Wohnung im Schlafsack übernachtet und auf ihn gewartet habe. Tage später versucht Peter T. erneut das Ziel seiner wahnhaften Begierde anzusprechen. Reiner S. reagiert: "Lass mich in Ruhe!" versucht er seinem Stalker klar zu machen. Ruft erneut die Polizei. Wieder ein Platzverweis.
In den folgenden Tagen und Wochen nimmt er den Telefonhörer nicht mehr ab, wenn es klingelt, schaltet rund um die Uhr den Anrufbeantworter ein, sucht um Hilfe bei Rechtsanwälten, Mitarbeitern des Sozialpsychologischen Dienstes seiner Heimatstadt, bei ratlosen Polizisten. Gerät Wochen später endlich an eine Fachfrau, die überhaupt weiss, dass das, was Reiner S. durchmacht, keine Hysterie ist.
Ähnlich erging es auch Renate F. Zunächst stellt Michael R. nach einigen Wochen seine Bedrohungen ein. Doch es sollte nur die Ruhe vor dem Sturm sein. "Wieder eines Morgens, vielleicht ein Jahr nach diesem Vorfall, klingelt er und steht wieder in der Tür. Er drängt mich in die Wohnung, schließt die Türe hinter sich zu. Da bin ich in die Küche gelaufen, wo ich mir seit dem ersten Vorfall eine Tränengaspatrone hingelegt hatte. Ich habe ihn damit besprüht, er taumelt in ein anderes Zimmer. Ich flüchte in eine Nachbarwohnung, rufe die Polizei." Die kommt eine halbe Stunde später. Michael R. ist noch da. Die Beamten "haben die Personalien aufgenommen und ihn dann einfach laufen lassen".
Ein Psychologe habe ihr danach geraten, "doch den Wohnort zu wechseln, und mir einen Hund zuzulegen. Das hat mich wütend gemacht. Warum soll ich, dessen Leben angegriffen wird, flüchten vor dem, der dafür verantwortlich ist?" fragt Renate F.
Sie denkt nicht gerne an diese Ereignisse zurück. Es wühlt sie auf. Sie habe zum Zeitpunkt des zweiten Vorfalles gerade mit einer Psychoanalyse begonnen, um die Erfahrungen nach dem ersten Ereignis und folgende Wellen bedrohlicher obszöner Briefe und wirrer Telefonanrufe zu verarbeiten. Die professionelle Hilfe schützt sie jetzt: "Durch meine Reaktion habe ich erfahren, dass es wichtig ist, dass man keine Angst hat. Man muss nicht Opfer sein!"
Die meisten Täter sind Männer, zwischen 30 und 50 Jahre alt
Renate F. und Reiner S. sind statistisch gesehen keine besonders auffällige Zielgruppe von Stalkern. Beide stehen oder standen in keinerlei persönlichem oder intimem Verhältnis zu ihren "Verfolgern". Statistisch gesehen ist die Gruppe der Ex-Partner-Stalker die größte - und bezogen auf die Ausübung von Gewalt gegenüber ihren Opfern auch die Gefährlichste. Die Täter sind meistens Männer, zwischen 30 und 50 Jahre alt. Diese Tätergruppe hat die Trennung von ihrer Partnerin nicht verkraftet und will das vermeintlich ohne eigene Schuld verlorene Objekt ihrer Begierde nicht aufgeben.
Einer Studie der australischen Stalking-Forscher P.E. Mullen, M. Pathe und R. Purcell zufolge wurden in 32 Prozent der untersuchten Fälle solche "Rejected Stalker" festgestellt, die den Trennungsschmerz nicht ausheilen können. In weiteren 32 Prozent "Intimacy Stalker", solche, die am ehesten noch aus einem abstrusen "Liebeswahn" Nähe zu ihren Opfern suchen. 14 Prozent der Täter werden der Gruppe der "Incompetent suitor", die eine Augenblicksbekanntschaft verfolgen und bedrohen, 15 Prozent der Fälle "Resentful stalker", die sich aus vermeintlich erlittenem Unrecht rächen wollen, zugeordnet. Fünf Prozent schließlich gehören zur Gruppe der "Predatory Stalker", deren Bedrohungsverhalten nur Vorbereitung für eine weitere Straftat ist. Oft für Mord.
Doch wo hört im Fachjargon sogenanntes - und gesellschaftlich akzeptiertes - "Belagerungs- und Werbungsverhalten" auf, wo fängt Stalking an? "Die entscheidende Frage ist, was gehört noch zum Spiel?" stellt auch Diplom-Psychologe Jens Hoffmann fest. Zusammen mit Professor Hans-Georg W. Voß rief Hoffmann 2001 an der Technischen Universität Darmstadt das bundesweit bisher einzige psychologisch ausgerichtete Stalking-Forschungsprojekt ins Leben, das im wesentlichen vom Opferschutzverband Weißer Ring finanziert wird.
Günter Parches Angriff auf Monica Seles
Was für die Opfer schon Stalking ist, weil es ihnen gegen ihren erklärten, und dem Täter bewussten, Willen geschieht, wird von der Umwelt oft gar nicht als weiter aufregend eingeschätzt. Auch Renate F. und Reiner S. kennen die Reaktionen im Freundes- und Bekanntenkreis, das weit verbreitete Unverständnis bei Polizei, Anwälten und Psychologen, wie mit dem komplexen Phänomen umzugehen sei. Eine wissenschaftlich allgemein anerkannte Definition von Stalking, die zugleich Überlegungen für eine mögliche Tätertherapie erlauben würde, gibt es noch nicht.
"Es ist wirklich schwer, jemandem klar zu machen: ich werde von einem Verrückten verfolgt, der sich einbildet, mit mir irgendwie verbunden zu sein", zitiert Susanne Schumacher die TV-Talkerin Sabine Christiansen, die wie zum Beispiel auch Harald Schmidt, Guido Westerwelle, Claudia Schiffer, Stephen Spielberg, Thomas Gottschalk oder Steffi Graf Opfer von solchen mehr oder weniger anonymen "Fans" geworden sind.
Der Stalking-Fall der Tennisspielerin Steffi Graf wurde am 30.4.1993 weltweit bekannt, als ihr Verfolger Günter Parche in einer Spielpause des Turniers am Hamburger Rothenbaum die vermeintlich härteste Konkurrentin seines Wahnopfers, Monica Seles, mit einem Messer niederstach.
Weil eben an dem alten Phänomen des Verfolgungswahns mit dem neuen Namen so vieles unklar ist, wurden in den USA als erstem Land weltweit seit 1990 in allen Bundesstaaten Anti-Stalking-Gesetze erlassen. Ein Bundesgesetz regelt seit 1996 die staatenweite Verfolgung der Täter. Ausgehend von Los Angeles wurden ebenfalls seit 1990 "Threat Management Units" bei der Polizei eingerichtet. Die Bedrohungs-Management-Teams sind aus Psychiatern, Psychologen, Soziologen, Polizisten und Staatsanwälten zusammengesetzt. Einige Dutzend professioneller Websites stehen den Opfern ebenso als Informationsplattformen zur Verfügung wie ein dichtes Netzwerk an Selbsthilfegruppen und Schutzeinrichtungen - für Opfer und auch für Täter.
Die Polizei Bremen in der Vorreiterrole
Der deutsche "Fall Schaeffer" ereignete sich in Bremen Ende der 90er Jahre. Eine Frau war von einer ihr Unbekannten plötzlich bedroht und verfolgt worden. Die Stalkerin hatte das Auto ihres Opfers angezündet, war in ihre Wohnung eingebrochen und hatte versucht sie umzubringen. Innerhalb kurzer Zeit kamen zwei weitere gravierende Fälle obsessiver Verfolgung hinzu. Das Landeskriminalamt begann daraufhin mit der Einrichtung von fünf Stalkingbeauftragten. Für jede der fünf Polizeiinspektionen in der Hansestadt einen. Alle Polizeibeamten der Polizei Bremen wurden entsprechend informiert und in die Thematik eingewiesen. Die Experten bei der Polizei und der Staatsanwaltschaft stellen im Fall der Fälle Kontakte zu Therapeuten, Psychiatern und der Justiz her, vermitteln Ansprechpartner für die Opfer, geben Tipps für den Umgang mit den Tätern. In Bremen und Umzu sind Opferschutzeinrichtungen in das Hilfenetzwerk eingebunden.
Neuesten Zahlen zufolge hat das LKA Bremen zwischen dem 1. Januar 2001 und dem 1.4. 2002 48 Stalking-Fälle registriert. 78,9 Prozent der Opfer sind Frauen, 83,3 Prozent der Täter Männer. Jeweils gut ein Drittel der Täter und Opfer - damit die größte Gruppe - sind zwischen 31 und 40 Jahren alt. Einige Daten der einzigen Stalking-Statistik der Polizei, die es in Deutschland bisher überhaupt gibt. Bremen gilt bundesweit als Vorreiter.
Stalking ist ein unbestimmter Rechtsbegriff. Ein spezieller Straftatbestand existiert in Deutschland nicht. Anfang 2002 trat zwar das "Gewaltschutzgesetz" in Kraft, "doch das hat uns in der Praxis eher geschadet, denn es hat die Kreativität der Gerichte eingeschränkt", zieht der Göttinger Rechtsanwalt Dr. Volkmar von Pechstaedt, der bisher rund 300 Stalking-Opfer vor deutschen Gerichten vertreten hat, nüchtern Bilanz. Von Pechstaedt ist einer der wenigen Advokaten, die sich der juristischen Hürden beim Einbringen eines zivilrechtlichen Vergehens als Straftatbestand überhaupt annehmen: Der Streitwert bei Stalking-Fällen wird hierzulande eher niedrig angesetzt.
Die meisten Stalker interpretieren ein Verbot nur als Bestätigung
Für Renate F. und Reiner S. bedeutet diese Rechtslage: Sie müssen dieBeweise sammeln für das, was aus gesetzlicher Sicht oft eher ein Fall "häuslicher Gewalt" und entsprechend despektierlich anzusehen ist. Sie müssen über verschiedene Orte und lange Zeiträume hinweg versuchen, einstweilige Verfügungen und Unterlassungsklagen zu erwirken - und zwischen all dem einen Zusammenhang herstellen können, denn sie haben die Beweislast. Es sei denn, es droht offensichtlich eine unmittelbare Gefahr für Leib und Leben von Opfer oder Täter. Dann kann die Polizei präventiv tätig werden. Was gerade nicht in der Natur der oft langwierigen Dynamik von Stalking-Verhalten liegt.
Dabei, so das deprimierende Ergebnis einiger wissenschaftlicher Untersuchungen, bergen Unterlassungsverfügungen oder polizeiliche Platzverweise oft nur die Gefahr einer weiteren Eskalation der Gewalt: Die meisten Stalker interpretieren jede Form der Kontaktaufnahme ihres Opfers als Bestätigung - auch die durch die Polizei.
Kommt es endlich zu einer richterlichen Anordnung, besteht die, so von Pechstaedt aus seiner Erfahrung, aus einem befristeten Sanktionenkatalog nach dem Gewaltschutzgesetz. Zum Beispiel aus einem Annäherungsverbot. Wobei die Gerichte sich uneins darüber sind, ob 20, 50 oder vielleicht auch 100 Meter ausreichen können. Außerdem: Das Gewaltschutzgesetz ist nicht für Handlungen anwendbar, die vor dem Inkrafttreten am 1.1.2002 begangen wurden. Das ist alles viel zu unflexibel zur wirksamen Bekämpfung eines so komplexen Phänomens", so der Kommentar von Diplom-Psychologe Jens Hoffmann von der TU Darmstadt.
Oder - aus Sicht des Opfers - es sind lauter Teufelskreise. Um die zu durchbrechen, hat Anwalt von Pechstaedt einen Entwurf für einen eigenen Stalking-Paragrafen im Strafgesetzbuch in den Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages eingebracht. "Da liegt er nun, aber er wird kommen, wie anderswo auch", ist der Jurist überzeugt.
Michael R. und Peter T. sind Stalker. Und das heißt, sie sind nicht wirklich an dem Menschen interessiert, deren Leben sie zu zerstören drohen. Sie sind obsessive Egozentriker, emotionale Outlaws, denen alles egal ist - bis auf das eine Ziel: "Ich hatte immer das Gefühl, das ich ausgesucht worden bin. Für etwas, was er nicht hat, nie gespürt hat, von dem er glaubte, dass er es durch mich bekommen könnte", urteilt Renate F. über ihren "Verfolger". "Ich hatte Angst, auf die Straße zu gehen. Ich sah mich um, ob mir jemand folgte. Dieses Gefühl nahm ab oder zu, je nachdem wie lange der aktuelle Fall der Belästigung zurücklag", erinnert sich Reiner S. an diese schlimme Zeit seines Lebens.
Nur eines wissen beide ganz genau: Sie wissen nicht, ob es wirklich vorbei ist.
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